WÜSTE WELLE MEDIATHEK 
Im Lokalmagazin durften wir Kino- und Filmemacher Stefan Paul, den Gründer des Arsenalkinos Tübingen, begrüßen. Wir unterhielten uns mit ihm über seine Arbeit am und im Programmkino, die Persönlichkeiten, die er über die Jahre hinweg kennenlernen durfte, sowie über die Schließung des Tübinger Arsenalkinos 2024.
Film geht weiter, auch, wenn ein Kino schließt vom 13. März 2026
Stefan Paul, geboren in 1946 in Leipzig, wuchs in Stuttgart auf und studierte an der Tübinger Uni Germanistik und Amerikanistik. Nachdem er bereits zu Studienzeiten Filmabende organisierte, gründete er 1974 das Programmkino Arsenal in Tübingen. Jahrelang liefen dort anspruchsvolle und politische Filme, die auch gern anders als der Mainstream sein durften. Das Kino musste 2024 Corona-bedingt schließen. Stefan Paul erhielt für seine jahrelange Arbeit an Filmen und Kinos mehrere Preise.
Das Wichtige an Programmkino, so Stefan Paul, sei, dass es eben nicht Pop-Kultur und Mainstream-Filme betont, sondern auch Filme, die anecken dürfen. In Tübingen zum Beispiel trug das Kino zur linken politischen Szene bei und... [zum Artikel]





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Kritik der (Lohn-)Arbeit und Arbeitslosigkeit





