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"Hard To Port": Von einem, der ausging, Wale zu retten

Arne Feuerhahn hat in seinen Island-Ferien spontan ein Walfangschiff besetzt. Jetzt hat er für seine Organisaton "Hart To Port" eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um den Walfang weiterhin im Auge zu behalten

"Wir sind in den Hafen gegangen, ich bin zu den Schiffen hingelaufen, bin an Bord gesprungen und den Mast hochgeklettert": So beginnt die Geschichte von "Hard to Port". Arne Feuerhahn hat den Verein gegründet, nachdem er in seinen Island-Ferien auf Walfang-Schiffe gestoßen war. Er enterte das Boot, richtete sich auf dem Schiffsmast ein und hielt das Schiff fünfzehn Stunden lang besetzt.  Inzwischen ist aus dieser Aktion ein gemeinnütziger Verein entstanden, der professionell und mittels Drohnentechnik die Waljagd in Island dokumentiert - "Whaler Watching" statt whale watching. Nun startet die zweite Crowdfunding-Kamapgne, um auch im kommenden Sommer den Walen in Island zur Seite zu stehen.

 

Gabriele Busse sprach für das Kulturforum mit Arne Feuerhahn, dem Gründer von Hard to Port.

 

Hard To Port bei Facebook:

https://www.facebook.com/hardtoport/

 

Hard To Port unterstützen:

https://www.indiegogo.com/projects/whaler-watching-ending-the-whale-hunt-in-iceland#/

 

 


Audio

Download (59,4 MB)
Hard-to-Port-Radio-Nov-15.mp3



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