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G20 - Die Gewaltsituation - Ein Kommentar

Frage: Wie viele Hooligans und Nazies waren im Schwarzen Block um eine Gewalt von Links zu inzinieren?

Ein Beitrag aus dem Infomagazin vom 11.07.17.

Der Text liefert eine stichpunktartige Aufstellung der Gewaltsituation zum G20-Gipfel in Hamburg zwischen Sicherheitsbehörden und Protestkultur. Der mit Abstand größte Teil der Proteste verlief friedlich und wurde (wie immer) in den Medien kaum erwähnt während der schwarze Block im Zentrum allen Interresses stand. Der Schwarze Block wurde in den letzten 15 Jahren immer stärker von Hooligans und Nazies unterwandert. Wie viele Hooligans und Nazies waren inkognito in Hamburg dabei. Es gibt keinen einzigen Hinweis und diese Leere ist sonderbar. Währendessen ist die Linke wie immer auf dem rechten Auge blind wenn es um den Schwarzen Block geht. Und die Polizei? Dort wo die Situationen relativ friedlich sind greift sie mit Giftgas, Wasserwerfern und Robocops an, während sie sich zurückzieht als der Schwarze Mop sich an Gewaltorgien ergötzt.

Das Ergebniss: Die Konservativen haben jetzt ein Feindbild für ihren Wahlkampf. Die Radikalisierung schreitet voran. Den Linken wird die Gewalt in die Schuhe  geschoben. Völlig naiv haben Teile von ihr auch noch mit Hand angelegt. Und die Nazies sind fein raus. Kennen wir das nicht irgend wo her? Muß sich Geschichte wirklich bis in alle Ewigkeit immer und immer wieder holen?


Audio

Download (25,77 MB)
G20GewaltKommentar.mp3



Sendetermine

Info-Magazin

11.07.2017 17 Uhr




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