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Coltan im Kongo - Was hat dein Smartphone mit Ebola zu tun?
23.Juli 2026: In der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 1.000 Menschen an Ebola gestorben. Medikamente und Impfstoffe gibt es für die aktuelle Virusvariante nicht. (tagesschau) Menschen, die sich im nördlichen Teil der Provinz Nord-Kivu mit dem Virus infizieren, sterben fast doppelt so häufig wie Betroffene in anderen Teilen des Ausbruchsgebiets. Anhaltende Konflikte, schwache Überwachung und Misstrauen in den Gemeinden verhindern, dass viele Betroffene überhaupt Gesundheitseinrichtungen erreichen, warnt das International Rescue Committee (IRC).
Wir sprechen mit Nelson und Felicitas darüber, wie Gesundheitsversorgung und Rohstoffgerechtigkeit zusammenhängen, über den Umgang mit dem kolonialen Erbe im Kongo und der Rolle der Kirche. Und über Optimismus. Denn den brauch es für das unermüdliche Engagement von Menschen wie Nelson.
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