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AKTUELL 11.06.2024
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Interview zum Dokumentarfilm „La niña"

Das freie Radio Wüste Welle war zur Premiere des Dokumentarfilms „La niña“ eingeladen. Vor Ort sprachen wir mit dem Regisseur des Films Chris Hochstetter Toledo und der Protagonistin der Geschichte Leonor Quintero Ochoa.

Im Rahmen der Tübinger Kulturnacht wurde am Samstag, 11. Mai, der Dokumentarfilm „La nina“ im Kinomuseum gezeigt. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Leonor Quintero Ochoa, einer chilenischen Exilantin, die aufgrund der Diktatur in Chile zwischen 1973 und 1990 einen Teil ihrer Kindheit in Tübingen verbrachte. Der Film erzählt das Leben des Mädchens sowohl in Chile als auch in Deutschland, stellt aber auch die Solidarität Tübingens mit Chile in den Mittelpunkt.


ChilenInnen, Deutsche und viele andere Nationalitäten setzten sich damals ein, um auf die Situation in Chile aufmerksam zu machen und den Betroffenen zu helfen. Das Hauptziel des Dokumentarfilms ist es, einen Beitrag zur Erinnerung und zum Nachdenken über Menschenrechtsverletzungen zu leisten und ein tieferes Verständnis und Mitgefühl für menschliche Erfahrungen in einem bestimmten historischen Kontext zu schaffen.

Palsur Films Production ist auf der Suche nach Sponsor:innen und finanzieller Unterstützung, um den Film weiter zu drehen und die Geschichte eines Mädchens im Exil weiter zu thematisieren.

 

Mehr Informationen über den Film unter:

https://www.lanina-film.de/

Auf Instagram: @palsurfilms

 

 

 


Audio

Download (27,49 MB)
Dokumentarfilm_La_nina_Intervews.mp3





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