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People not profit :: Fridays for future

Für besseren Klimaschutz sind Teilnehmer*innen der Frridays for Future Demonstration auf die Straße gegangen: Diesmal unter dem Motto: "people not profit". Gemeinsam wurde für eine lebenswerte Zukunft demonstriert.

Der globale Klimastreik brachte in Tübingen und Reutlingen wieder zahlreiche Menschen auf die Straße. Gemeinsam demonstrierten Menschen jeden Alters für eine bessere, nachhaltige und klimagerechtere Welt. Weltweit wurden Menschen am 23. September zur Demonstration aufgerufen. In Deutschland gab es in allen großen Städten organisierte Veranstaltungen. 

Eines der Anliegen bestand darin, dass die Thematik wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rücken solle. Verstärkt ging es außerdem darum, wie gemeinsam der CO2 Austoß minimiert werden kann: Im Fokus standen die Großkonzerne, die für einen großen Teil verantwortlich sind. Das Motto der Demonstration soll zudem verdeutlichen, dass es statt um den Profit um die Menschen gehen solle. 

Weitere Forderungen war die Einhaltung des 1,5 Grad Ziels sowie des Pariser Klimaabkommens. Allein in Tübingen gingen mehr als 2000 Menschen auf die Straße. Tausende Plakate ragten in den wolkenlosen Himmel: "Act now or swim later", "Save our Planet", der freie Markt regelt das nicht", "Stop fossil capitalism". Zu den weiteren Forderungen gehörten außerdem der Bau von Winräder in Rottenburg sowie eine neue Alternativlösung bezüglich des 9 Euro Tickets. Die Demonstration endete in einer Kundgebung auf der Platanenallee in Tübingen. 


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