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Was Tübingen bewegt :: Leserbriefe der Woche

In dem Format "Was Tübingen bewegt" kommen die BürgerInnen der Region zur Sprache. Leserbriefe, die an das Schwäbische Tagblatt geschickt wurden, werden hier beleuchtet.

In der Woche vom 18. bis 24. Januar war nach wie vor die Pandemie und der Umgang damit ein aktuelles Thema. Leserin Katharina Borchers beschreibt ihre missliche Lage als Elternteil, das sich der gewichtigen Aufgabe, gleichzeitig der eigenen Arbeit nachzugehen und auch dem Kind eine gute Lernerfahrungen zu bieten, nicht gewachsen sieht. Sie fordert daher eine Lösungsstrategie, um irgendwie zumindest den GrundschülerInnen einen Lernort geben zu können, da sie sonst die Freude am Lernen nicht erfahren könnten.

ÄrztInnen haben eine schwerwiegende Aufgabe, aber auch einen sicheren Job. Weil sie für eine Impfung ein höheres Honorar bekommen als andere Pflegekräfte, schlägt der Arzt Matthias Pfander vor, diesen Überschuss zu spenden, beispielsweise an Ärzte ohne Grenzen. Diese leisten Hilfe, wo sie am dringendesten gebraucht wird, und können jede Unterstützung gebrauchen.

Das Thema Klimaschutz ist immer aktuell. Solarenergie ist zwar zukunftsweisend, jedoch nicht gleich umweltfreundlich: Ein Leser weist darauf hin, dass Photovoltaikanlagen, die statt auf dem Dach auf speziellen Wiesenanlagen gebaut werden, dort Schaden anrichten. Baut man sie in der Natur an, wie es in Tübingen auf dem Einsiedel geplant ist, stören sie dort die Artenvielfalt. Dies kann nicht Sinn der Sache sein - Solaranlagen gehören aufs Dach, findet Nils Anthes.


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