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Überlebenskunst. Eine körperlich-klimatische Erforschung :: Eine Art Rezension

Der Beitrag dreht sich um das aktuell im Zimmertheater laufende Stück von Nicole Schneiderbauer und lüftet das Geheimnis der Benennung des Instituts für theatrale Zukunftsforschung (ITZ) im Zimmertheater

Unser Lokalmagazin-Redakteur Victor Jaworski hat sich die letzte öffentliche Hauptprobe des Stücks "Überlebenskunst. Eine körperlich-klimatische Erforschung" im Zimmertheater angeschaut und im Anschluss daran Interviews mit den beiden Intendanten Peer und Dieter Ripberger und der Regisseurin des Stücks Nicole Schneiderbauer geführt.

Der entstandene Beitrag versucht all dies zusammen zu bringen und ist eine Art Rezension, bei der das Stück kurz kommentiert wird. Das Stück handelt vom Klimawandel und seinen Auswirkungen auf unser Zusammenleben. Dabei geht es bewusst um globale wie auch nationale Konsequenzen, die der Klimawandel mit sich bringt. Allerdings wird es dabei nicht zu moralisch oder vorwurfsvoll, sondern lädt viel eher zum reflektieren und nachdenken ein. Die intensive Inszenierung macht nachhaltigen Eindruck und fesselt den Zuschauerraum, der ohne klassische Zuschauersituation auskommen muss und eher installativ eingerichtet ist.

So wird ein sehr großes und abstraktes Thema modern mit Elementen aus Theater, Wissenschaft und Gesellschaft eindrucksvoll auf die Bühne gebracht - ganz wie man es von einem Institut für theatrale Zukunftsforschung erwarten würde.

Das Stück läuft noch zwei Mal am Donnerstag, 04.07.19 und am Freitag, 05.07.19 jeweils um 20 Uhr im Zimmertheater Tübingen.


Audio

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