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Frauenstimmen :: Frauen im Nationalsozialismus

Im Treppenhaus des Tübinger Stadtmuseums ist die Austellung "Frauenstimmen" zu sehen. Es werden aktive Frauen und Frauenaktionen aus Tübingen von 1919 bis heute gezeigt. (Teil 2)

Im Treppenhaus des Tübinger Stadtmuseum kann man sich auf eine Zeitreise von 1919 bis zur Gegenwart begehen. Vom 3. Stock bis ins Erdgeschoss werden Frauen präsentiert, die sich politisch engagieren. Die Ausstellung „Frauenstimmen“ bietet einen Einblick in die verschiedenen Epochen des letzten Jahrtausends und berichtet von Frauen und Aktionen in Tübingen.

Während des Nationalsozialismus gab es keine Frauen im Tübinger Gemeinderat. Frauen sollten sich für den Haushalt und die Familie engagieren anstatt für die Politik. Dafür wurde die sogenannte „Frauenarbeitsschule“ errichtet. Diese gab regelmäßig Zeitschriften heraus, die Themen wie Nähen, Kochen besprach.

Es gab jedoch auch Frauen, die eine politische Rolle spielten. Zu diesen gehört Gertrud Scholz Kling engagierte sich sehr für den Nationalsozialismus und leitete den Deutschen Frauenorden.


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Frauenstimmen_Teil_2_1930er_und_40er.mp3



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