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Wie sozial ist das „soziale Tübingen"?

Der Tübinger Arbeitslosen-Treff e.V. und die Stiftskirchengemeinde veranstalteten eine Podiumsdiskussion zum Thema sozialer Arbeitsmarkt.

Die Veranstaltung war die erste der Reihe „Wie sozial ist das soziale Tübingen?". Eingeladen waren der Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann von der SPD, Thomas Haas von der Bruderhausdiakonie und Moritz Stiepert, Regionssekretär des DGB Südwürttemberg.

Die Diskussion drehte sich zu einem großen Teil über ein geplantes Gesetz, der sogenannte Paragraf 16-i im Sozialgesetzbuch II, gemäß dessen Personen die sieben der letzten acht Jahre arbeitslos waren, in ein 5 jähriges Förderprogramm aufgenommen werden können. In Bezug darauf wurde diskutiert, wie eine sinnvolle Anwendung dieser Maßnahme in Tübingen aussehen könnte.

Der nächste Termin der Reihe „Wie sozial ist das soziale Tübingen?“ findet am 15. November um 19.30 Uhr in der Eisenbahnstraße 57 statt. Zu Gast ist dann Sozialforscher Prof. Stefan Sell und es wird um die Tübinger Tafel gehen.


Audio

Download (21,12 MB)
Podium_Sozialpolitik.mp3





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