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Am Rand wirds interessant :: Wagenburgen

Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen. Guido Szymanska nimmt uns mit auf einen Rundgang durch die Sonderausstellung, die vom 23. Juni bis zum 28. Oktober im Tübinger Stadtmuseum stattfindet. Diesmal mit der Station: "Wagenburgen".

Die achte Station der Ausstellung  “Am Rand wird’s interessant - Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen” thematisiert die Wagenburgen. Auf diversen Fotos kann man die Wägen und deren Inneres sehen. Diese sehen jedoch keines Falls alle gleich aus. Die Wagenburg besteht aus ganz individuellen und vielfältigen Wägen. Diese Individualität wollten die Kuratoren in der Ausstellung zeigen. 

Die Bewohner der Wagenburgen verzichten zwar auf viele für uns alltägliche Dinge wie fließendes Wasser, dafür machen sie viel selbst. Sie funktionieren beispielsweise Gegenstände um und recyceln sie sozusagen.

Die Wagenburg-Bewegung ist politisch motiviert. Ihren Ursprung hat sie in den 70er Jahren in den USA, denn mit den Wägen waren die Menschen flexibler und konnten immer dort hinfahren, wo es politisch nötig war. 


Audio

Download (18,16 MB)
8_Am_Rand_-_Wagenburgen.mp3



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