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Kindheit zwischen Trümmern :: Fotografien zum Alltag im syrischen Krieg

Ahmad Salah hat die Ausstellung „Kindheit zwischen Trümmern“ organisiert. Er will in dieser Ausstellung erklären, warum er nach Deutschland geflüchtet ist.

Ahmad hat seine Stadt verlassen, weil das Leben in Syrien nicht sicher ist. Man kann nicht weiter lernen oder studieren, deswegen hat er gedacht, dass Deutschland ein sicheres Land ist. Vor fast sechs Monaten war Ahmad in der Universität Tübingen. Dort wurde er gefragt woher kommst du? Als er antwortete, dass er aus Syrien kommt, fragte jemand und warum bist du hier? Dadurch kam er auf die Idee eine Ausstellung hier in Tübingen zu machen, um die Menschen zu informieren.

Er kommt aus Duma, einer kleinen Stadt im Süden von Damaskus. Schätzungsweise bis zu 400.000 Menschen leben dort unter Bedingungen, die schwer vorstellbar sind. Ahmad Salah möchte in der Ausstellung Deutsche und geflüchtete Menschen in einen Dialog bringen.

 

(Mahmoud Alabd)


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Zwischen_den_Truemmern_Abmischung.mp3



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