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Am Rand wird’s interessant :: Wennfelder Garten - Gartenhaus

Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen. Guido Szymanska nimmt uns mit auf einen Rundgang durch die Sonderausstellung, die vom 23. Juni bis zum 28. Oktober im Tübinger Stadtmuseum stattfindet. Diesmal mit der Station: Wennfelder Garten - Gartenhaus

Die vierte Station der Ausstellung  “Am Rand wird’s interessant - Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen” zeigt das Wennfelder Gartenhaus. Die Holzbaracke wurde vom evangelischen Frauenverbund in den frühen 60er Jahren erbaut. Sie diente als Treffpunkt für die Bewohner des Quartiers. Zunächst gab es dort nur kirchliche Angebote, um 1970 kamen dann zusätzlich noch Angebote von städtischer Seite hinzu. 

In den frühen 70er Jahren beschlossen engagierte Studierende der Erziehungswissenschafter der Universität Tübingen vor Ort zu gehen, um nicht nur über die benachteiligte Bevölkerung zu philisophieren, sondern praktisch zu helfen. Im Lauf der Zeit gab es für dieses Projekt Fördergelder von der deutschen Forschungsgemeinschaft. Dadurch konnte eine Kinderbetreuung angeboten werden. 


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5_Am_Rand_-_Wennfelder_Garten_Gartenhaus.mp3



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