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Am Rand wird’s interessant :: Wennfelder Garten - Migranten Ausgrenzung

Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen. Guido Szymanska nimmt uns mit auf einen Rundgang durch die Sonderausstellung, die vom 23. Juni bis zum 28. Oktober im Tübinger Stadtmuseum stattfindet. Diesmal mit der Station: Wennfelder Garten - Migranten Ausgrenzung

Die vierte Station der Ausstellung  “Am Rand wird’s interessant - Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wagenburgen” thematisiert die hohe Migrantenquote im Wennfelder Garten. Während in Tübingen rund 20-30 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund leben, sind es im Wennfelder Garten ungefähr doppelt so viele. Dies liegt unter anderem daran, dass früher vor allem viele deutschstämmige aus Osteuropa in den Wennfelder Garten zugezogen sind. Aber auch Gastarbeiter aus den übrigen europäischen Ländern wohnten häufig in diesem Quartier.

Die Waschplätze im Wennfelder Garten waren ein beliebter Treffpunkt für die Nachbarn und deren Kinder. Diese nutzten den Waschplatz als Spielplatz Ersatz. Von dort aus war es auch in den Wald nicht weit.


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4_Am_Rand_-_Wennfelder_Garten_Migranten_Ausgrenzung.mp3



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