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maison mondiale im Französischen Viertel

mittendrin heißt die Baugemeinschaft, die am Französischen Platz ein integratives Wohn- und Stadtteilprojekt namens maison mondiale realisieren möchte.

An einem Küchentisch im Französischen Viertel nahm das Projekt maison mondiale seinen Anfang, als Andreas Linder und der Arbeitskreis Flüchtlingshilfe die Idee zu einem integrativen Wohn- und Stadtteilprojekt hatten und in Luzia Landenberger die erfahrene und kompetente Person für ihre Baugemeinschaft fanden.

Der Verein mittendrin e.V. ist Teil der Baugemeinschaft, zusammen mit privaten Bauherr_innen und privaten Investore_innen; der Verein finanziert einen Großteil der Wohnungen, ist aber auch wichtige Schnittstelle für die Integration des Projektes ins Viertel, für Patenschaften mit Geflüchteten und der Koordination des Begegnungsraumes im Erdgeschoss.

Der Begegnungsraum soll eine Art soziokulturelles Zentrum werden, ein Freiraum, den alle Bewohner_innen des Viertels vielfältig nutzen und beleben sollen. Ein niederschwelliger Treffpunkt für Familien, eine Kleinkunstbühne, ein Mediencafe für eine Kooperation mit einer Online-Universität, Flüchtlingsberatung und Veranstaltungen aller Art.

1000 Quadratmeter verteilt auf etwa acht Wohnungen mit bis zu 130 Quadratmetern auf drei Stockwerken mit einem Dachgeschoss nach Norden, so lauten die aktuellen Planungen des Projekts. Die kalkulierten Kosten belaufen sich auf etwa 2,5 Millionen Euro, wovon ein Teil über Direktkredite eingeworben werden soll.

Hier geht es zur Interessensbekundung zur Unterstützung und Mitfinanzierung des „maison mondiale“


Audio

Download (71,78 MB)
maison_mondiale_mittendrin.mp3





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