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Filmfest FrauenWelten im Radio

Vom 22. -28. November lief das 12. Filmfest Frauenwelten in Tübingen. Im Gegensatz zu Themenschwerpunkten wie "Gewaltfreie Geburt" 2011 gab es 2012 den Fokus Vielfalt. Darin vernetzten sich Filme zu facettenreichen Perspektiven oder zu antagonistischen Filmpaaren, die zu neuen Gedankengängen anregen. Ganz viele Gedanken hat sich Elvira gemacht und sogar aufgeschrieben, wie Ihr weiter unteen lesen könnt.

Die Wüste Welle war bei der Eröffnung im Kino Museum dabei und hat reichlich O-Töne gesammelt:
BesucherInnen äußern sich zum Terre de Femmes-Filmfest:
Länge:  5:55 :: Download

Die Regisseurin Kadija Leclere gab Auskunft über ihren autobiographischen Film „Le sac de farine“:
Das Publikum äußerte sich direkt nach dem Eröffnungsfilm:
Länge:  2:51 :: Download

Auch Elvira war sichtlich beeindruckt von „Le sac de farine“:


"Der deutsche Freund" ist der aktuelle, ebenfalls autobiographische Film der deutsch-argentinischen Regisseurin Jeanine Meerapfel. Im Interview erzählte sie ausführlich vom zeitgeschichtlichen Kontext des Epos:
Länge:  18:55 :: Download

Ein Fokus war auf das Thema Täter-Opfer-Ausgleich gerichtet. Dazu gab es Filme und eine Expertenrunde:

 


Das zwölfte Filmfest Frauenwelten ist zuende. Vom 22. bis zum 28. November 2012 wurden viel mehr Einblicke und Erkenntnisse geboten, als wir hier für Euch dokumentieren können. Aber vielleicht können wir Euch einen kleinen Eindruck vermitteln.
Elif war bei der Eröffnung und hat die BesucherInnen in der Lobby gefragt, was das Filmfest für sie bedeutet. Nach dem Film hat sie einige der spontanen Eindrücke aus dem Publikum gesammelt. Außerdem hat sie Kadija Leclere, die Regisseurin des Eröffnungsfilms „Le sac de Farine“ interviewt. Matzel hat ein Interview mit der Regisseurin Jeanine Meerapfel über ihren Film „Der Deutsche Freund“geführt. Und ich habe mich am Samstag Nachmittag endlich von meinem Krankenlager erhoben und die letzte Gelegenheit genutzt, um den Eröffnungsfilm gerade noch in Rottenburg anzuschauen. Mit dem Ergebnis, daß ich in der Montagsausgabe des Lokalmagazins eine viertel Stunde lang nur von diesem Film geredet habe, so hatte mich das Ganze mal wieder umgetrieben. Zudem war ich am Vorabend in „Sharayet“ gewesen und hatte anschließend das Expertengespräch im Kino Museum aufgezeichnet.
Ich kann Euch gerne von meinen Eindrücken berichten. Erwartet von mir aber keinen neutralen Bericht. Das werde ich gar nicht erst versuchen, da mich dieses Filmfest immer sehr persönlich berührt, kann ich das auch gar nicht. Ich kann Euch mein persönliches Betroffensein zeigen, alles andere wäre unpassend – so empfinde ich es zumindest.
Mein Kommentar zu „Le Sac de Farine“:
Das beginnt schon mit dem Eröffnungsfilm, die Sache mit dem persönlichen Betroffensein. Wenn man die verschiedenen Aussagen vergleicht, die des Publikums, der Regisseurin und meine, dann sollte eine gewisse Diskrepanz dabei auffallen. Elif sagte mir, daß sie den Film ganz anders wahrgenommen habe, als die Frauen aus dem Publikum, die sie nach dem Film befragte. Sie war regelrecht entsetzt, da war von einer Hölle die Rede und sie hatte, wenn ich sie recht verstanden habe, eine eher liebevolle Familie wahrgenommen. Als ich meine eigene Erzählung mir noch einmal anhörte, fiel mir auf, daß ich kein Wort über das verloren hatte, was alle Filmvorschauen und auch die Zuschauerinnen hervorgehoben hatten: das Thema der Ausbildung, die das Mädchen in Belgien machen möchte. Vielleicht, überlegte ich mir, haben diese Unterschiede in der Wahrnehmung auch etwas mit Identität zu tun, mit dem, was man für das eigene Leben als erstrebenswert betrachtet. In Europa haben die Frauen sehr lange und zäh um ihr Recht auf Bildung gerungen. Tübingen ist eine Akademikerstadt, vielleicht ist für die Frauen im Zuschauerraum Bildung besonders wichtig, vielleicht haben sie ein besonderes Bewußtsein für die Freiheit, Bildung erlangen zu können, lernen zu dürfen, denken zu dürfen, sich als intellektuelles Wesen zu erfahren und zeigen zu können. Das eigene Leben mithilfe von Bildung gestalten zu können. Die Regisseurin dagegen äußerte die Absicht, zwischen den Kulturen zu vermitteln, weil sie, Kadija Leclere, in beiden gelebt hat. Sie ist zwarsie zwar nicht in einem Waisenhaus aufgewachsen sei, aber auch sie habe Mutter gehabt und auch sie wurde von ihrem Vater nach Marokko gebracht. Wie sie wieder nach Belgien kam, erfahren wir nicht, aber daß es keine neun Jahre waren, sondern etwas mehr als zwei, die sie in Marokko verbrachte. In einem anderen Interview erzählte sie davon, wie sie m Theaterkurs ihrer Schule in Belgien begriffen hat, daß sie so ihre Geschichte erzählen kann.
I ch nahm in dem Film vor allem die Einsamkeit des Kindes und die Freundlichkeit ihrer Tante war, die Freundschaft der drei Mädchen vermittelte mir Geborgenheit. Ich liebte die Wärme der Farben und die Weite der Landschaft. Mir gefiel die Szene, in der die Verarbeitung der Wolle gezeigt wird, mit der die Frauen die Pullovern stricken, mir vermittelte dies eine Wertschätzung menschlicher Arbeit. Die Sehnsucht nach Bildung vermittelte sich mir im Film einfach nicht so eindrücklich. Dabei bin ich eine Person, für die die intellektuelle Auseinandersetzung sehr wichtig ist. Ich nahm aber eher sowohl die Geborgenheit, als auch die Enge dieser Welt wahr, die vorgezeichneten Muster der Lebensläufe, vielleicht ist das auch eine Komponente der besagten „Hölle“, die diese eine Zuschauerin empfunden hat. Viele der Regeln der gezeigten Welt galten nämlich auch einmal für uns – und ich habe den Verdacht, daß die Erfahrungen unserer Mütter und Großmütter und Urgroßmütter in uns nachwirken, auch wenn wir gar nichts mehr von ihren Leben wissen.
Mein Kommentar zu den Stimmen der erwartungsfrohen BesucherInnen:
Natürlich habe ich bei den Aussagen der Männer genau hingehört. Ein Filmfest Männerwelten? Oh, dachte ich mir, da wird schon wieder jemand benachteiligt. Und verspürte so ein gewisses Grummeln. Wie so ein Filmfest Männerwelten wohl aussehen sollte?
Ob es davon berichtet, wie arglose Männer von skrupellosen Zuhälterinnen dazu gezwungen werden, Tag für Tag zahllosen Frauen sexuell zu Diensten zu sein? Wie sie auch brutale und herabwürdigende Wünsche der Kundinnen erfüllen müssen?
Ob sie zeigen, wie die weiblich definierten Tugenden der traditionellen Verteilung der Geschlechterrollen die Gesellschaft dominieren?Wie Frauen dadurch jahrhundertelang die Definitionsmacht über die Gesellschaft inne haben, Männer als das mindere, das dumme Geschlecht verunglimpfen, das für all die Kriege verantwortlich ist, die die Frauen veranstalten und in denen sie Männer vergewaltigen? Wie sie jahrhundertelang die Männer entmündigt haben, über sie entschieden, ihnen ihre Stimme genommen und ihnen keine anderen Status zu erkannt haben, als den, den sie ihr mit ihrem Namen verliehen haben? Diesen Namen, für den sie ihnen zu Diensten sein sollten.
Soll gezeigt werden, wie dieses weibliche Hierarchiedenken noch immer die Basis unserer Gesellschaft bildet? Wie unter dieser weiblichen Defintitionsmacht ein mühsamer Kampf entsteht, einen männlichen Blick in einer weiblich dominierten Welt zu zeigen? Um endlich ein Filmfest Männerwelten zu haben, von dem sich die Frauen dann natürlich zurückgesetzt und beleidigt fühlen?
Aber Spaß beiseite. Was wäre denn ein Filmfest Männerwelten? Alle James-Bond-Filme bis heute? Vielleicht keine so schlechte Idee, da der letzte „Skyfall“ heißt. Vielleicht fällt James Bond ja vom Himmel auf die Erde und blickt in sein eigenes Gesicht? Vielleicht wäre ein Film für ein Filmfest Männerwelten ja zum Beispiel eine Dokumentation, wie ein kleiner Junge schon ganz früh lernt, daß er nicht weinen darf, sondern sich statt dessen prügeln muss, um kein Weichei und kein Opfer zu sein Wie er lernt, daß er immer jemand sein muss um sein zu dürfen, will meinen, wie er immer etwas darstellen soll, statt einfach fraglos sich selber zu sein. Und was er darstellen muß, um anerkannt zu werden. Von daher wäre ein Filmfest Männerwelten vielleicht gar keine so schlechte Idee.
Oder – was w& ;auml;re denn der andere Blick, der Blick, den ein Filmfest Männerwelt zeigen sollte?
In die Haut einer Frau schlüpfen möchte der andere männliche Besucher des Filmfestes. Das ist löblich, aber es klingt für mich nach einem schier unlöslbaren Kraftakt. Am liebsten würde ich ihm sagen: „Stell dir doch einfach vor, wie du dich fühlen würdest, und wenn sich die Frau nicht so verhält, wie du in der Situation reagieren würdest, dann stell dir vor, was wohl passiert, wenn die Frau genau das macht. Alles klar?“
Das ist nämlich diese Sache mit der gemeinsamen Menschlichkeit. Die ist viel größer als alle viel beschworenen Unterschiede. Das gilt übrigens auch für Kulturen und Religionen und alle Arten von Körpermodellen. In echt.
Aber vielleicht hat er das ja schon längst kapiert und ist deshalb da, der junge Mann im Foyer.
Zu der Expertenrunde:
Leider bin ich etwas zu spät gekommen, weil „Sharayet“, der Film, den ich unbedingt sehen wollte, etwas länger dauerte als „Schuld sind immer die anderen“, der Film, der den Auftakt bildete für das Expertengespräch. Vor mir stand das Filmteam von Uni-TV, also saß ich relativ in der Mitte des Kinosaals Studio Museum und große Teile der Aufnahmen sind durch Schokopapierrascheln und immer wieder aus der Reihe tretende Mitmenschen zerknistert und verrauscht. Aber die Momente, die für mich am bedeutensten waren, habe ich herausfiltern können.
Besonders eindrücklich fand ich den Bericht über die Trostfrauen, die Koreanerinnen, die im Zweiten Weltkrieg von der japanischen Regierung verschleppt und zur Prostitution für die Soldaten gezwungen wurden. Die Übersetzerin erzählt von der mutigen alten Frau, die vor dem Publikum steht und spricht und spricht, die Übersetzerin findet keinen Moment, um auch nur ein Wort zu übersetzen, die alte Dame spricht bis sie alles gesagt hat, was sie zu sagen hatte und der ganze Saal steht auf, wie eine einzige Person und applaudiert. Man habe verstanden, wird der sprachlosen Übersetzerin später gesagt. Ob diese alte Dame damit ihre Würde zurück gewonnen habe, fragt die Übersetzerin voll Bewegung die Expertenrunde.
Ich würde denken: Ja.
Diese Frau hat Worte gefunden für ihr Leid, sie hat es ausgesprochen, sie wurde gehört und sie wurde geehrt. Auch wenn der Täter, die japanische Regierung, sich nicht entschuldigt, es wurde anerkannt, daß ihr ein großes Unrecht widerfahren ist und sie wurde geehrt, für ihren Mut, es auszusprechen.
Beim Thema der Arbeit mit gewalttätigen Männern, Männern, die ihre Partnerin schlagen, ging es darum, daß diese Männer anerkennen, daß nicht die Partnerin schuld ist, sondern daß sie es sind, die ein Gewaltproblem haben. Es geht darum, daß der Täter die Verantwortung für seine Tat übernimmt. Erst dann kann sich etwas ändern. Im Täter-Opfer-Ausgleich geht es auch darum, daß das Opfer etwas verliert. Es verliert seine Selbstbestimmung, die Integrität dieser Person wurde verletzt. Sie erlebt Ohnmacht. Oft geben sich die Opfer selbst die Schuld und gerne geben die Täter ihren Opfern die Schuld. Das Opfer verliert seine Selbstgewißheit. Das Geschehen darstellen zu können, kann helfen, die Selbstbestimmtheit zurück zu gewinnen. Man gewinnt seine Stimme, zurück, denn im Moment der Tat konnte man nicht mehr „ nein“ sagen, nein, das will ich nicht, das tut mir weh.
Ich glaube, deshalb hat mich dieses, sorry, Gejaule um „Filmfest Männerwelten“ so wütend gemacht. Aber Männer sind doch auch Opfer, wird da sofort geklagt.
Die beiden Menschen, die den Film über die Trostfrauen präsentieren, sind eine Frau und ein Mann, nein, kein Ehepaar, sie haben sich einfach getroffen und beschlossen, dies gemeinsam zu tun. Der Mann ist Enkel eines japanischen Soldaten, er weiß nicht, ob sein Großvater die Dienste einer „Trostfrau“ in Anspruch genommen hat, Und dieser Mann, der da stand, ich denke der hat niemals in seinem Leben einer Frau sexuelle Gewalt angetan. Aber er stellt sich da hin, als japanischer Mann und versucht, durch seine Betroffenheit als Mann, als Angehöriger einer Nation, in deren Namen einst ein großes Unrecht verübt wurde, etwas wieder gut zu machen. Er übernimmt eine Verantwortung, die er sich gar nicht auflasten müßte, er ist ja kein direkter Täter gewesen. Aber er steht zu diesem Erbe der Vergangenheit.
Versteht ihr? Er verleugnet es nicht. Er sagt, ja, das war ein Unrecht. Es ist beschämend, daß so etwas geschehen konnte.
Somit kann sich etwas ändern. Es kann etwas wieder gut werden. Neu werden.
In dem Film „Sharayet“, den ich davor gesehen hatte, hatte ich wieder die bekannten Muster gesehen. Da ist ein junger Mann, der an sich selbst gescheitert ist und der sich dem Bild einer unfehlbaren höheren Macht (und dessen Vertretern, die eine ganz diesseitige Macht besitzen) ergibt und im Namen dieser Macht seine Familie bespitzelt, verrät und sich die Frau, die er begehrt, zu Willen macht. Die jungen Frauen, die aus der Reihe tanzen, werden bespuckt und gedemütigt. Der junge Mann hat in allen Räumen des Hauses Beobachtungskameras installiert. Er fällt über seine Frau her, weil er erkennen muß, daß sie ihn nicht liebt. Dann bricht er zusammen und weint. „Ich bin dir nicht gut genug!“ ruft er.
Und sie? Nimmt ihn in die Arme. Die Beobachtungskamera zeigt ihren kummervollen Blick an die Decke, in das dort installierte allsehende quasigöttliche Auge, bevor sie ihm sein Sehnen erfüllt. Was empfindet sie? Ich wußte es nicht. Hat sie vor dem Zwang kapituliert? Oder hat sie sein Moment der Ehrlichkeit erweicht?
Mir ist er nicht gut genug, dieser widerliche Jammerlappen.
„Ich bin schuld!“, ruft im Film „Le Sac de Farine“ Nasri, der junge Revolutionär und bricht vor seiner Liebsten in Tränen aus. „Nein, du bist nicht schuld,“ sagt Sara, die man im Dorf, das „belgische Mädchen“ nennt, und nimmt ihn in die Arme.
Wir wissen nicht, was das genau für ein Knall war, den wir mit den Frauen zusammen vom Dach des Hauses gehört haben, wir haben nur von dort die Soldaten gesehen, die Frau, die verzweifelt nach ihrem Sohn ruft, die Menschen, die das tote Kind herbei tragen. Und Nasri, der Revolutionär glaubt, durch seine Taten dieses Unglück provoziert zu haben.
Sara hätte ihn voller Freude geheiratet, wenn denn seine Mutter gekommen wäre, um nach der dortigen Sitte bei ihrer Tante um die Zustimmung ihres Mündels zu ersuchen. Ich glaube, sie wären glücklich geworden, sie hätten viel miteinander gesprochen und gemeinsam gelesen. Es wäre ein hartes aber liebeerfülltes Leben gewesen und ihre Tochter wäre ein aufmüpfiges Mädchen, das darauf besteht, auf die Universität zu gehen – und wenn sie dazu nach Belgien fahren muß.. Ich war der festen Überzeugung, daß Nasri nur deshalb nicht um sie wirbt, weil er als Revolutionär auch seine Frau in Gefahr bringen würde. Er hat sich für dieses Leben entschieden und gegen eine Familie. Und was gewesen wäre, wenn die beiden eine heimliche Affäre angefangen hätten, ist ja wohl auch klar, nach allem, was uns im Film erzählt wird, über die entehrte Frau, die unvermählt schwanger wird. Vielleicht ist das sogar die Geschichte von Saras Mutter, das hätte ich zu gerne die Regisseurin gefragt. Aber zurück zu Nasri und was ich von ihm halte. Er fühlt sich verantwortlich. Seine Tränen zeigen mir seine Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit. Sie sind ein sich der Geliebten zeigen, eine Liebeserklärung, die ich genauso akzeptiere wie Sara.
Aber so ein Büble, das alles haben will und dann schreit und plärrt, weil die Welt ihm nicht zu Willen ist?
Nein danke.
Werd erst mal erwachsen. Auch wenn du die Taten nicht begangen hast, du trägst eine Mitverantwortung, daß sie sich nicht wiederholen. Du trägst eine Mitverantwortung an dieser Welt, daran, ob wir respektvoll mit einander umgehen oder nicht. Auch du.
Ein Filmfest Männerwelten? Warum nicht. Männer sind auch Opfer. Aber benutze das nicht als Ausrede. Sara hat ihrem Onkel, der sie als fremdes Kind nicht mehr durchfüttern wollte, auch nicht vor die Füße gespuckt. Sie hat ihm einen Sack Mehl vor dieselben geknallt. Verstehst Du? Die Familie hat gehungert und sie hat Abhilfe geschaffen. Das nenne ich Stärke!
Nasri wollte als Revolutionär für ein besseres Leben in seinem Land kämpfen und im Kampf wurde ein Kind getötet. Er fühlt sich verantwortlich und bricht unter dem Empfinden einer Schuld in Tränen aus. Das nenne ich Stärke!
Alles klar?


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