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"Nur was ich (er)kenne bin ich bereit zu schützen",

so lautet die Devise von Mathias Allgäuer, dem Geschäftsführer des Naturpark Schönbuch, sowie von allen Mitarbeitern und Mitgliedern des Fördervereins.

Damit setzen sie auf die Information und Aufklärung der Bevölkerung, über den Naturpark Schönbuch mit seinen Besonderheiten, wie dem Rotwildgatter, seltenen Tieren und Bächen, die ohne menschlichen Einfluss fließen. Aber auch die kulturelle und historische Bedeutung des Naturparks Schönbuch soll durch die Aufklärung bekannter werden. So befinden sich im Schönbuch viele geschichtsträchtige Kleindenkmäler, die oft sehr versteckt über das ganze Areal verteilt zu finden sind. Eigens für diese Kleindenkmäler wurde eine Broschüre angefertigt, in welcher ihre Geschichte sowie der Ort, an dem sie stehen, festgehalten wurde.

Aber auch die Arbeit der Förster soll durch die Devise mehr Anerkennung und Aufmerksamkeit bekommen. Für die meisten Besucher des Naturparks ist es selbstverständlich, dass die Wege begehbar sind und die Grillplätze in Ordnung. Jedoch stecken hinter all dem und vielem mehr die Förster.

Aktuell hat sich der Naturpark Schönbuch beim bundesweiten Wettbewerb "Waldgebiet des Jahres" beworben. Mit dem Titel könne der Schönbuch sein Image verbessern und das Interesse auf die Arbeit der Förster lenken. Der Schönbuch sei ein vielfältiges Schutzgebiet – Natur-, Landschafts- oder Vogelschutzgebiet. Viele Specht-, Fledermaus- und Baumarten seien hier heimisch. An den Bächen leben Eisvögel, Feuersalamander und Steinkrebse, außerdem sei der Schönbuch eines von fünf Rotwildgebieten im Land.

Wer seine Stimme für den Naturpark Schönbuch abgeben möchte, kann das ohne Anmeldung hier bis zum 31.08. noch tun.





 

 

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