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Robert Scheer

Er recherchiert nicht, deswegen sind seine Geschichten wahr. Er schreibt nur, wenn er schreiben muss, und müssen muss er eigentlich nie.  Er schreibt, wenn es etwas zu schreiben gibt, und auch dann schreibt er nur, wenn es fließt. Und es fließt, wenn es fließt, und wenn es nicht fließt, dann fließt es eben nicht. Aber wenn es fließt, dann fließt es.
Vielleicht merkt man Robert Scheer doch an, dass er einmal Philosphie studiert hat.
Zwar steht in seiner Biographie, dass er hier in Tübingen als Buchhändler und Bauarbeiter tätig ist, dennoch gibt er zu, dass seine Lieblingstätigkeit doch das Nichtstun ist. Und doch hat er viel Mühe auf sich genommen, um sein Buch "Der Duft des Sussita" an einen Verlag zu bringen. Im Interview erzählt uns der Schriftsteller hierzu genaueres, und auch was ein Sussita überhaupt ist.
Hier ein Einblick in die spezielle Persönlichkeit des Robert Scheer.





 

Aus seinem Buch "Der Duft des Sussita" ließt Robert Scheer eine Geschichte aus Israel vor. Folgende Begriffe seien schon einmal voraus gesagt: Lothar Matthäus alias Luther Matthäus, Robert Scheer als Übersetzer, ein milliardenschwerer Rabbi, koscheres Essen und eine unlösbare Lücke im defensiven Mittelfeld.





 

Audio

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