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Schulangebot gegen Tabus

Wie bringt man Jugendlichen das Thema 'mentale Gesundheit' näher? Cora-Miro erzählt uns von der Arbeit bei "Verrückt? Na und!".

Trotz der steigenden Toleranz für psychische Erkrankungen, tun sich viele Menschen mit dem Umgang schwer. Das heißt, nicht alle können offen darüber reden. Was die Symptome sind, wie man sich Hilfe sucht und wieso das Thema immer noch stigmatisiert ist - das sind alles wichtige Fragen. Gerade bei Kindern ist es wichtig, ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um mit dem Thema psychische Krankheiten umgehen zu können.

Wir haben mit Cora-Miro gesprochen. Cora-Miro arbeitet bei der Regionalgruppe des Projekts "Verrückt? Na und!". Kolleg*innen besuchen Schulklassen und geben ganztätige Workshops. Das Ziel? Junge Menschen über mentale Gesundheit aufzuklären.
Cora-Miro erklärt uns, wie ein solcher Schultag aussieht, wie die Betreuer*innen über eigene Betroffenheit reden und wie Schüler*innen und Lehrer*innen sensibilisiert werden.
Es geht zudem um die Hindernisse der Arbeit, die hohe Nachfrage nach dem Projekt in Tübingen und die Dankbarkeit der Kinder.

Auch wirbt Cora-Miro für die selbstorganisierte Vorführung des Films "Sieben Seelen" von Stefan Czimmek, ein Dokumentarfilm über die Depressionen seines Vaters und die Auswirkungen auf die Familie. 


Audio

Download (64,99 MB)
Interview_Cora-Miro.mp3





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