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LISAE über das Leben als feministische Musikerinnen aus Tübingen

LISAE erzählen uns aus ihrer Arbeit als feminitische Kunstschaffende und gestatten authentische Einblicke in ihr Leben.

LISAE sind Lisa und Lise, zwei Freundinnen aus Ulm, die schon gemeinsam im Spatzenchor sangen und nach einer recht klassischer Gesangsausbildung begannen "alle Fassetten [des] Menschen seins und alle Fassetten von Frau oder Flinta* sein abzubilden".

LISAE startete als Projekt unter Freundinnen die sich gemeinsam musikalisch ausporbierten, doch trafen bald auf die Herausforderungen, die Wachstum mit sich bringt.

Sie berichteten, dass es am Anfang, ein wenig so war, als hätte man ein Kind bekommen und zeitgleich der Ehrgeiz biss, doch sie lernten den Umgang in der Arbeit miteinander und sind ein tolles Team geworden.

Ihre feministische Perspektive spielt auch eine wichtige Rolle. Sie erzählten uns von matriachlem Feminismus und der Notwendigkeit gelerntes neuzudenken.

Dabei stellen sie klar, dass Selbstsexualisierung für sie keine Rolle spiele, obwohl sie zeitgleich die Relevanz der Selbstermächtigung anerkennen. Sie meinen dazu: "das wäre der matriachale Feminismus, wo diese Selbstsexualisierung gar keine mehr Rolle spielt".

 

 

 

 


Audio

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