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Regie für mein Leben übernehmen :: Geschichten gestrandeter Heldinnen

Das Stadtmuseum Tübingen ermöglichte zusammen mit den künstlerischen Projektleiterinnen Angelika Reicherter und Qin Hu ein Projekt mit 14 Frauen aus verschiedenen Ländern mit und ohne Fluchterfahrungen. Das Projekt trägt den Namen: "Regie für mein Leben übernehmen - Geschichten gestrandeter Heldinnen" und gibt den Frauen Raum, sich mit ihren Erfahrungen auseinander zu setzen.

Für ein Filmprojekt trafen sich 14 starke Frauen unterschiedlicher Herkunft einmal in der Woche im Stadtmuseum und arbeiteten gemeinsam an ihrem Film, der die vergangenen Erfahrungen der Frauen widerspiegeln sollte.

Mit diesem Film sollten sich alle Frauen des Projekts identifizieren können. Allerdings ging es zu Beginn erst darum einander kennen zu lernen und vergangene Schicksalsschläge zu verarbeiten. Der Prozess der kreati

Obwohl die Frauen sich auf unterschiedlichen Sprachleveln befanden,  haben sie eine enge Verbindung zueinander aufgebaut.

Der Titel "Regie für mein Leben übernehmen" lässt sich zweideutig verstehen, da die Frauen Regisseurinnen ihres eigenen Lebens sind und gleichzeitig die Geschichte eines Films gestalten konnten.

Der Film ist ein Trickfilm und zeigt ein Mädchen und den Koflikt zu einem Löwen, der ihre Probleme symbolisiert. Sie haben den Film in fünf verschiedene Sprachen übersetzt, damit er für viele zugänglich ist.

Insgesamt haben sie viel Zeit zusammen verbracht und einiges voneinander gelernt. Auch in Zukunft wollen sie miteinander Kontakt halten.

 


Audio

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Stadtmuseum_Projekt_gefluechtete_Frauen.mp3


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Beitrag_Stadtmuseum_final.mp3



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