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"Tiere im Krieg": Afrikanische Hamsterratten

Im Reutlinger Naturkundemuseum gab es die Ausstellung "Tiere im Krieg". In dieser Kunst-Soap gibt es pro Beitrag ein Kriegstier.

Seit der Mensch Kriege führt, nutzt er alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Der Einsatz von Tieren zieht sich wie ein roter Faden durch die weltweite Kriegsgeschichte und das seit 4000 Jahren. Wegen ihrer Instinkte und natürliche Eigenschaften waren ihren Funktionen durch die Ihren in Krieg als Transportmittel, Minenräumer,lebender Proviant, Wachposten, Nachrichtenübermittler, Gasmelder und Biologische Waffe. Die Ausstellung "Tiere im Krieg" gab es im Naturkundemuseum bis zum 26. Oktober.

Nicht zum Angriff oder Waffe, sondern zur "Nachsorge" wurde und wird die afrikanische Hamsterratte eingesetzt. Speziell ausgebildet, kann sie wie ein Spürhund Sprengstoff erschnüffeln, wie er beispielsweise in Landminen eingesetzt wird. Vorteil der Hamsterratte: Sie ist leichter. Dadurch kann sie gefahrlos über eine Mine laufen, während ein Hund durch sein Gewicht auslösen würde.


Audio

Download (3,48 MB)
15_Tiere_in_Krieg_-_Afrikanische_Hamsterratten.mp3





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